Was ist passiert?


Offensichtlich hat die Anregung der Neuro- und Synaptogenese(5, 6 ) der für die Alzheimer-Krankheit wichtigen Hirnregionen durch Stimulierung der korrespondierenden „Punkte“ nach den Regeln der ABS nach Werth (7, 8, 9, 12 ), also die „Ewige-Nadel-Therapie“ zu einer Rückbildung des M. Alzheimer geführt. Durch die Kombination mit den vielen von Michael Nehls als vorbeugend beschriebenen Maßnahmen(1) kann man zwar nicht sagen, was von all den Maßnahmen wohl besonders geholfen hat. Aber das ist auch gar nicht wichtig. Wichtig ist nur, dass es überhaupt bei dieser, uns alle als Damoklesschwert bedrohenden Erkrankung, zu einer Besserung gekommen ist.

Ausblick

In meiner früheren Arzt-Lebensgeschichte mit den Anfängen der Therapie mit Hilfe von Ohrmikroimplantaten (Methode: 7, 8, 9, 12) gab es zwei drei weitere Beispiel von Anfangsstadien des M. Alzheimer, die eine Verbesserung aufwiesen, an die ich mich erinnern kann. Zu dieser Zeit konnte ich meinen Sinnen kaum glauben, wenn Angehörige begeistert darüber berichteten. Damals hatte ich die Bedeutung dieser schönen Erfahrung nicht einmal so, wie heute, begriffen. Nun bin ich entschlossen, diesen offensichtlich segensreichen Weg weiter zu gehen.
Zunächst müssen weitere Fälle mit international anerkannten Tests vor und nach der Behandlung und vor allem im Verlaufe von Monaten nach der ABS nach Werth untersucht werden. Es muss für die wissenschaftliche Auswertung, vorher ein Ausschlusskriterium bis zu welchem Test-Wert die Patienten in die Auswertung einbezogen werden sollen, festgelegt werden.
Lässt sich das Ergebnis reproduzieren, sollte eine Fallzahl von 5-10 Patienten mit vorher festgelegten Ein- und Ausschlusskriterien publiziert werden. Danach sollte eine kontrollierte Studie mit einer nicht behandelten Kontrollgruppe erfolgen und falls es dann noch, trotz guter Ergebnisse, Zweifel an der Wirksamkeit gibt, eine Doppel-Blind-Studie mit Votum der Ethik-Kommission mit echter und Scheinbehandlung erfolgen.
Da bei Parkinson schon mehrere Studien erfolgversprechend waren und eine Doppel-Blind-Studie in Kürze offengelegt wird
Und es sich dabei ebenfalls um „ Synapto- und Neurogenese“ (2, 5, 6 , 7, 8, 9, 12) handelt, scheint dieser Weg ebenfalls erfolgversprechend. Auch , wenn es sich bei Alzheimer um ganz andere Hirnregionen und Symptome handelt.